Mittwoch, 10. Dezember 2008

Brno

Abfahrt von Brno (16.17 Uhr) mit EC 173 nach Wien-Südbahnhof. Ankunft um 18.03 Uhr.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Brno

Abfahrt von Wien-Südbahnhof (07.32 Uhr) mit D 270. Ankunft um 09.24 Uhr in Brno. Unterkunft im Hotel Continental Brno

Dienstag, 11. November 2008

Bratislava

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Lviv

Rückflug von Lemberg (16.15 Uhr) nach Wien mit AUA (OS 382). Ankunft in Wien um 16.45 Uhr.

Montag, 6. Oktober 2008

Lviv

Sonntag, 5. Oktober 2008

Lviv

Samstag, 4. Oktober 2008

Lviv

Flug von Wien (13.15 Uhr) nach Lemberg mit AUA (OS 381). Ankunft in Lemberg um 15.40 Uhr.



Donnerstag, 10. Juli 2008

Montegrotto Terme

Aufenthalt in Montegrotto Terme von 10.-30.7.2008

Sonntag, 6. Juli 2008

Slovenien - Julische Alpen

Eine Woche (6.-10.7.) Kurzurlaub in Slovenien im Soča-Tal (Isonzo). Über den Wurzenpass nach Slovenien (Kranjska Gora), weiter über den Sovec-Pass. Stopp bei der Festung Kluže. Weiterfahrt nach Bovec.



Cirka 4 km von Bovec entfernt, an der Straße zum Predelpass, steht die Festung Kluže. Im 15. Jarhundert wurde über der tief eingeschnittenen Klause eine hölzerne Festung erbaut, um die Raubzüge der Türken bis nach Kärnten zu verhindern. In den Jahren 1613 – 1643 war Georg Philipp von Gera der Kommandant von Bovec, und erbaute an dieser Stelle eine Steinfestung. In unmittelbarer Nähe, neben der Festung fand er eine Trinkwasserquelle, die der Besatzung ein Ausharren bei längerer Belagerung ermöglichte. An der Felsenmauer neben der Festung ließ er eine schön geformte Steintafel mit seinem Wappen und dem Baujahr einmauern.

Im Jahre 1797 wurde die Festung gegen die vorrückende französische Armee verteidigt, die kurz vorher unter der Führung von Napoleon Bonaparte die österreichische Armee in Norditalien besiegt hatte.

Gegen den übermächtigen Angreifer hatten die Gegner nur geringe Aussichten und bedienten sich deshalb einer Kriegslist. Sie entfernten am Abend die Brücke über der Klause der Koritnica. Im Dunkeln der Nacht stürzten viele der angreifenden französischen Infanteristen in die Tiefe. Am nächsten Morgen mussten die Verteidiger sich der Übermacht des Feindes ergeben. Die Festung wurde von den erbitterten Siegern völlig zerstört.

Die Festung erhielt ihr heutiges Aussehen im Jahre 1882. Der Mittelteil weist die Form eines Quadrates auf. In den Mauern befinden sich enge und hohe Schießscharten. Zum Komplex gehört auch die „obere“ Festung, Fort Hermann genannt, die auf einem steil aufragenden Felsgrat erbaut wurde. Der Zugang zur oberen Festung ist zu Anfang in den Fels gehauen und führt dann durch einen Felstunnel. Während des ersten Weltkrieges wurde die obere Festung durch Artilleriebeschuss völlig zerstört. Die an der Straße liegende Festung blieb aber vollständig erhalten. Während der Verwaltung der Alliierten in den Jahren 1945-1947, wurde die Brücke, die am Endes des zweiten Weltkrieges zerstört wurde, wieder aufgebaut. Die Straße wurde erweitert und die Verteidigungsmauer mit dem Durchgangsportal, die die Straße versperrt hatte, beseitigt.

Montag, 9. Juni 2008

BRU - VIE

Fahrt mit dem IR-Zug von Leuven (17.09 Uhr) nach Brüssel-Airport (17.23 Uhr). Flug von Brüssel (21.00 Uhr) nach Wien mit Sky Europe (3677). Ankunft um Uhr 22.20 Uhr.



Danksagung an die Tourismuswerbung Flandern Brüssel in Wien, die diese Reise ermöglicht hat.

Samstag, 7. Juni 2008

Leuven

VIE - BRU

Flug von Wien (18.05 Uhr) nach Brüssel (20.20 Uhr) mit Sky Europe (3676). Weiterfahrt mit dem IR-Zug (21.17 Uhr) nach Leuven (21.33 Uhr).



Unterkunft im Hotel Binnenhof (Maria Theresienstraat 65).

Freitag, 16. Mai 2008

Budapest

Besichtigung der Baustelle für den Bau der neuen U-Bahn-Linie M4. Besonders die Fahrt im Bauzug war sehr beeindruckend. Der Rest der Baustelle natürlich auch.



Durch Budapest gehend sieht und trifft man auf viele unterschiedliche Dinge.



Ein schneller touristischer sitestep zur Fischerbastei durfte natürlich auch nicht fehlen. Hervorrangender Blick auf Budapest und die Donau.





Großes Ziel: aus alt mach' neu - Sanierungsprojekte in Budapest.



Und eine kleine Rastpause im Cafe Gerbeaud war vor der Heimreise unbedingt notwendig.



Vor der Heimfahrt noch schnell das wichtigste "Mitbringsel" gekauft.



Abfahrt von Budapest-Keleti pu. (19.12 Uhr) mit EC 40 (Lehar) nach Wien-Westbahnhof. Ankunft um 22.10 Uhr.